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Interview mit Hartmut Kay Hirsch von David Fernández Graña am 27. Januar 2019, Film director & Communications Manager des Projekts SEARCHING FOR SUPERMAN veröffentlicht auf seinem Facebook Profil SEARCHING FOR SUPERMAN on FACEBOOK David Fernández Graña: „Lieber Kay, es ist mir eine Freude, Sie kennenzulernen, und danke, dass Sie zu Searching for Superman beigetragen haben. Könnten Sie uns bitte mehr über Sie erzählen, worum es in Ihrem Projekt geht, was sind Ihre Hauptziele, was ist Ihr Ziel (Personen) und wie und wann haben Sie sich entschieden, es zu starten?“ Hartmut Kay Hirsch: „Lieber David, danke für die Zeit, die du für dein Projekt spendest und danke dafür, dass du dir die Zeit nimmst, auch mein Projekt kennen zu lernen. Auf der Suche zu Antworten auf mein nicht immer einfaches Leben bisher mit vielen Konflikten bin ich letztendlich auf das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg aufmerksam geworden, welches in der Hauptsache darauf eingestellt ist, bereits entstandene oder beginnende Konflikte durch Kommunikation aufzulösen. Meiner Meinung nach ist es eine geniale Idee und Leistung von Rosenberg, Konflikte aller Art mit Hilfe der Kommunikation zu lösen. Als ich sein Konzept verinnerlicht hatte, ich bin ein sehr emotionaler Mensch, habe ich mehr und mehr die Kommunikation der Menschen beobachtet und bin zu der Auffassung gelangt, dass der Mensch und sein Umfeld, welches er operativ verändert, einzig und allein nur durch Kommunikation, ob durch mündliche oder schriftliche Sprache oder Körpersprache, sich wohl durch Kommunikation definiert. Auch der entstehende Konflikt entsteht einzig durch Kommunikation. Mir wurde bewusst, dass unsere Sprache, die wir erlernt haben und weiter geben, unser Verhalten maßgeblich beeinflusst und dass unsere Sprache bisher ständig Konflikte produziert. Durch meine Söhne, die als Kleinkinder immer wieder mich fragten Warum, Warum, habe auch ich ihre Perspektive eingenommen und mich solange nach dem Warum gefragt, warum ist unsere Sprache so voll mit Konflikten. Auf meiner Suche danach bin ich auf die Würde des Menschen getroffen, die Hauptmerkmale der Würde des Menschen sind Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Geburt an bis zum Tod. Daran habe ich unsere Sprachkultur gemessen und erkannt, Konflikte entstehen grundsätzlich immer dann, wenn die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Menschen nicht beachtet wird. Ich habe mir dann die Frage gestellt, was passieren würde, wenn wir in unserer Sprachkultur genau diese Erkenntnis einbauen. Mein Ergebnis war, dass dann dadurch sehr oft der Konflikt vermieden wird. In der Sprachentwicklung der Menschenwürdigen Kommunikation, man kann auch sagen, der Konflikte vermeidenden Kommunikation, geht es also darum, eine neue Sprachkultur zu erlernen, die Konflikte vermeidet. Wenn Sprachkultur Konflikte vermeidet und immer die Würde des Menschen, also seine Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, achtet, wird der Mensch auf natürliche Weise motiviert, selbst eine Entscheidung zu treffen, Erwartungen des Anderen zu erfüllen. Da die Sprachkultur in Deutschland von Multiplikatoren in Kindergärten und Schulen sehr wesentlich geprägt wird, habe ich im Jahr 2017 die Gesellschaft zur Implementierung von Kindesperspektiven und menschenwürdiger Kommunikation gegründet. Ziel ist es, pädagogische Kräfte in Kindergärten und Schulen auf dem Gebiet der Kommunikation mit Kindern weiter zu bilden (Weiterbildung).“ David Fernández Graña: „Lernen / entwickeln wir das Gefühl der Eigenverantwortung oder sind wir damit geboren?“ Hartmut Kay Hirsch: „Wir lernen durch unsere bisherige Sprachkultur, alles zu analysieren und die Analyse am Ergebnis zu definieren, zu bewerten. Die Eigenverantwortung aber ist kein Ergebnis und kann nicht bewertet werden, es ist lediglich ein Anspruch, welchen wir fühlen. Ich bin überzeugt davon, dass wir den Anspruch auf Eigenverantwortung brauchen, um z.B. alleine ohne die Hand der Eltern laufen und uns eigenverantwortlich bewegen zu können. Der Anspruch auf Eigenverantwortung ist daher notwendigerweise angeboren, ja.“ David Fernández Graña: „Welchen Effekt hat die lehrergestützte Erziehung in unserem Selbstverantwortungsgefühl?“ Hartmut Kay Hirsch: „Erziehung bedeutet, dass ein Mensch vorrangig nach dem Bedarf eines Dritten bzw. einer Gesellschaft trainiert wird. Das Wort Erziehung ist mit Sicht auf die Würde des Menschen daher ein Produzent von Konflikten. Das Wort Erziehung suggeriert den Glauben, der Mensch könne der Gemeinschaft und Umwelt nicht nutzen oder sogar schaden, wenn durch die Gemeinschaft keine Erziehung erfolge. Das ist unbegründet. Das Wort Erziehung suggeriert auch, einen Menschen abhängig und gefügig zu machen von den Erwartungen und für die Bedürfnisse der Gemeinschaft. Dabei ahmt der Mensch, insbesondere das heranwachsende Kind, von Natur aus sein Umfeld nach, weil er an der Gemeinschaft der Menschen zum einen beteiligt sein will, zum anderen auch zum Überleben braucht. Jedes Lebewesen strebt nach dem Überleben, auch der Mensch. Der Effekt der heutigen lehrergestützten Erziehung in unserem Selbstverantwortungsgefühl ist daher der eines unnötigen Zwanges. Ein Zwang ist demotivierend. Daher ist es sinnvoll darüber nachzudenken, wie kann man Selbstverantwortungsgefühl motivierend entwickeln.“ David Fernández Graña: „Die Idee, das Gefühl der Selbstverantwortung auf natürliche Weise ohne Manipulation zu entwickeln, hört sich wirklich gut an, aber wie können wir das in der Praxis tun?“ Hartmut Kay Hirsch: „Es wird wichtig sein, den lernenden Menschen in seiner Entwicklung lediglich zu begleiten. Diese Haltung ist anzunehmen, um diese auch kommunikativ glaubhaft und somit motivierend vermitteln und weiter geben zu können. Das Gefühl der Selbstverantwortung kann auf natürliche Weise nur erfolgen, wenn wir in unserer Kommunikation auch das ICH einbauen und erkennen lassen. Beobachten Sie selbst, es wird zur Zeit überwiegend vom WIR gesprochen, zum Beispiel „Wir lernen heute den Buchstaben A“ anstatt „Ich möchte heute euch den Buchstaben A zeigen“. Das Schulkind ahmt den Lehrer nach, es spricht vom WIR ohne je das eigene ICH zu erlernen. Somit entsteht durch unsere Sprachkultur ein Bewusstsein für die Verantwortung immer des Anderen, aber nicht die Verantwortung für sich selbst. Das Resultat ist, dass immer die Anderen Schuld sind an meiner Situation, der Blick auf die Eigenverantwortung geht dadurch verloren. In Zukunft wird es daher wichtig sein, Selbstverantwortung den Kindern und Schülern vorzuleben, indem gesagt wird, dass ICH eine Erwartung habe und hoffe, dass DU diese erfüllst. Die Angst, das Kind oder der Schüler würde nicht folgen, ist unbegründet. Das Kind und der Schüler wird von Natur aus meistens die Erwartung des Lehrers, das A zu lernen, erfüllen, denn in diesem Fall spüren die Kinder, dass ihnen vertraut und zugetraut wird, das A auch lernen zu wollen, es wirkt also motivierend auf das Kind, den Schüler. Alles was zu tun ist, ist unsere innere Haltung zum Entwicklungs- und Lernwillen des Kindes und Schülers nochmals zu prüfen und unsere Sprache dementsprechend anzupassen. Es ist wichtig so zu sprechen, damit die Zielperson immer das Gefühl hat, sich für oder auch gegen das Ziel selbst entscheiden zu können. Da Kinder und Schüler lernen und dem Lehrer „helfen“ wollen, ist die Angst und das Misstrauen gegenüber dem Kind, dem Schüler unbegründet. Angst und das Misstrauen wirken demotivierend auf jeden Menschen und diese Haltung transportieren wir über unsere Kommunikation.“ David Fernández Graña: „Könnten Sie die Hauptmerkmale der Menschenwürdigen Kommunikation, also einer den Konflikt vermeidende Kommunikation, beschreiben?“ Hartmut Kay Hirsch: „Das Hauptmerkmal ist seine innere Haltung zu sich selbst und zu allen anderen Menschen und Lebewesen so zu ändern, dass verstanden wird, dass alle Lebewesen unbedingt leben wollen und daher lernen wollen, um zu Überleben. Dem Menschen dabei helfen zu wollen kann immer nur ein Angebot sein und kein Zwang. Es ist wichtig, immer seine Absicht und Erwartung bekannt zu geben und sichtbar zu machen, damit der andere sich dafür oder dagegen entscheiden kann oder selbst seine Absichten und Erwartungen sagt und so ein Dialog entsteht. Die innere Haltung kann man ändern, indem man nochmals folgende Bereiche reflektiert: 1. Absicht, 2. Bewertung, 3. Einmischen, 4. Entschuldigen, 5. Eigenverantwortung, 6. Empathie, 7. Selbstbestimmung, 8. Bedingungslosigkeit. Diese Vorgehensweise habe ich ausführlich nochmals in meinem letzten Buch „Menschenwürdige Kommunikation in Kindergärten und Schulen“ veröffentlicht.“ David Fernández Graña: „Welches ist der beste Ratschlag für einen Lehrer, der seine Beziehung zu seinen Schülern verbessern möchte?“ Hartmut Kay Hirsch: „Zuerst den Lehrer zu fragen, ob er diesen Ratschlag überhaupt hören möchte! Angenommen er möchte den Ratschlag hören, so würde ich sagen, dass er nochmals seine eigene Kindheit reflektieren sollte, sein eigenes inneres Kind umarmen und lieb haben sollte, denn es wartet in ihm und bittet darum „Hey, ich habe solange auf dich gewartet, spiele doch mit mir, nimm mich in den Arm und halte mich fest, ich vermisse dich so sehr, denn du bist immer so erwachsen und vergisst mich. Schau, wie dein inneres Kind die Welt sieht und begleite es dabei, wie du heute die Welt als Erwachsener siehst, lass mich teilhaben.“ Sage deinen Schülern deine Absichten und Erwartungen und gib ihnen zumindest das Gefühl, sich dafür entscheiden zu können. Frage deinen Schüler, was du tun sollst, damit er das lernt, was du ihn lehren möchtest.“ David Fernández Graña: „Wie können wir in einem Klassenzimmer, in dem ein Verhältnis von 20 zu 1 (20 Schüler pro Lehrer) oder höher liegt, engere Beziehungen zwischen Schülern und Lehrern herstellen?“ Hartmut Kay Hirsch: „Nur, indem ich meine innere Haltung zu den Schülern so ändere, dass ich Vertrauen in ihren vorhandenen Willen, Lernen zu wollen, kommuniziere. Nur, indem ich meinen Schülern meine Absichten und Erwartungen sage und ihnen zumindest das Gefühl gebe, sich dafür entscheiden zu können. Nur, wenn ich meine Schüler frage, was ich tun soll, damit er das lernt, was ich ihn lehren möchte. Bedingungsloses Vertrauen in die Kraft jedes einzelnen Schülers ist die Basis für eine engere Beziehung.“ David Fernández Graña: „Konflikte treten in traditionellen Schulen immer häufiger auf. Ist eine Menschenwürdige Kommunikation der Schlüssel, um sie zu lösen und zu verhindern?“ Hartmut Kay Hirsch: „Ja, in jedem Fall. Konflikte treten deswegen auf, weil Kinder spüren, dass man ihnen nicht vertraut, weil sie sich gezwungen fühlen, zu Lernen und noch schlimmer, dafür auch noch mit Zensuren/Noten ungefragt bewertet werden. Dadurch, dass dies die Lehrer den Kindern so vorleben, ahmen die Kinder das nach und verhalten sich auch dann untereinander bewertend, abwertend und zwingen ihre Mitschüler zu Handlungen. Das ist der Grund für Gewalt an Schulen bis zum Amoklauf und nachhaltige Demotivation für das folgende Leben nach der Schulzeit, die Armut, Depressionen und Arbeitslosigkeit zur Folge haben.“ David Fernández Graña: „Heutzutage gibt es viele Orte, an denen die Bildungsgemeinschaft extrem gespalten ist (Lehrer, Eltern, Schulleiter). Was können wir tun, um sie alle wieder zusammenzubringen?“ Hartmut Kay Hirsch: „Wow, David, schön das du das erkannt hast und es zur Diskussion stellst. Ich glaube es ist sehr wichtig, eine Gemeinsamkeit der Personengruppen zu finden, diese sind in deinem Beispiel die Sprachkultur, die alle gemeinsam haben, die durch die inneren Haltungen geprägt sind. Dann sind es das Kind, dass an der Schule ist, um etwas zu lernen und die Frage nach der Art und Weise der Motivation, um das Kind zu motivieren etwas zu lernen, den Lehrer zu motivieren, etwas zu lehren und die Eltern zu motivieren, an dem Lernprozess des Kindes beteiligt zu sein. Diese Motivation kann nur erfolgen, wenn jeder seine Erwartungen und Hoffnungen über die Bildungsgemeinschaft sowie auch Ideen für die Bildungsgemeinschaft ohne Angst zum Beispiel an einem runden Tisch bekannt geben, aussprechen und diskutieren. Konflikte entstehen, weil uns oft die Hoffnungen und Erwartungen der Anderen völlig unbekannt sind. In großen Menschenansammlungen wie Schulen ist es sehr wichtig, Regeln sichtbar zu machen, zum Beispiel durch eine Hausordnung, eine Schulordnung. Diese vermisse ich oft bei Hospitationen in Kindergärten und Schulen, alles läuft oft auf Vermutungen über Regeln ab, sodass Konflikte leicht entstehen können, weil neue Menschen die Erwartungen, Hoffnungen und Ideen von der Bildungseinrichtung noch nicht kennen, aber auch nicht beantwortet bekommen. Die Erwartungen und Hoffnungen sollten nicht zu hoch, also realistisch sein, insbesondere zwischen Anbieter (Schule) und Annehmer (Eltern), da es an einer Schule nicht möglich ist, alle Erwartungen und Hoffnungen der Eltern für ihre Kinder einzeln zu erfüllen. Es sollte sich auf eine Grundidee und Grunderwartung geeinigt werden. In Deutschland sind Elternbeiräte zwischen Eltern und Bildungseinrichtung zu schalten, die fachkundig die Kommunikation zwischen Eltern und Bildungseinrichtung übernehmen. David, es ist vor allem ein langer, mühsamer Prozess und Kommunikation, insbesondere eine den Konflikt vermeidende Kommunikation, ist dabei sehr wichtig.“ David Fernández Graña: „Welches ist der beste Ratschlag für Eltern, die ihre Kommunikation mit ihren Kindern zu Hause verbessern möchten? Wenn die Kinder zu jungen Erwachsenen werden, leidet die Kommunikation mit den Eltern normalerweise und wird schlechter. Welches ist der beste Ratschlag in diesem Fall?“ Hartmut Kay Hirsch: „Zuerst die Eltern zu fragen, ob sie diesen Ratschlag überhaupt hören möchten! Angenommen sie möchten den Ratschlag hören, so würde ich sagen, dass auch sie wie vorhin bei den Lehrern gesagt ihre innere Haltung zu ihrem eigenen inneren Kind sowie auch dann zum eigenen Kind selbst verändern sollten. Das ist insbesondere durch eine Konflikt vermeidende Kommunikation möglich. Sie sollen ihren Kindern ihre Erwartungen und Hoffnungen sagen und keine Angst haben, das Kind könne sich immer dagegen entscheiden. Es ist ein Unterschied ob ich sage „Räume dein Zimmer auf!“ oder „Ich will, dass du dein Zimmer aufräumst!“ Im zweiten Fall ist die Chance weitaus höher, dass das Kind das Zimmer aufräumt, weil Kinder den Eltern helfen wollen und Anerkennung suchen. Es ist wichtig, immer das Kind zu fragen, ob es dies oder jenes tun will. Die Kinder lernen damit, dass es Verantwortung gibt und machen das dann später auch so mit ihren Eltern, wenn sie zu jungen Erwachsenen werden, zum Beispiel wird das Kind dann sagen „Ich will zu meinen Freunden, ist das in Ordnung für dich?“ anstatt wortlos das Haus zu verlassen aus der Angst heraus, die Eltern würden das Kind nicht zu den Freunden lassen. Besonders bei jungen Erwachsenen sind Wertungen über das Kind oder deren Freunde und Umgebung zu unterlassen, solange das Kind nicht explizit nach der Meinung der Eltern fragt.“ David Fernández Graña: „Vielen Dank für diese wundervollen Einblicke! Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, werfen Sie einen Blick auf die Workshops und die Schulungen, die Sie sich ansehen können unter www.kommtheo.de, www.kindesperspektiven.de.“ Das Interview führte David Fernández Graña -Film director & Communications Manager- http://www.searchingforsuperman.es/
Hartmut Kay Hirsch 2022
Hartmut Kay Hirsch ist Kommunikationspädagoge sowie -experte auf dem Gebiet der Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen sowie in familiengerichtlichen Verfahren. Berufsmäßig mit Blick auf die Interessen junger Menschen ist er heute im beratenden und lehrenden Kontext als Kommunikationspädagoge sowie pädagogischer Gutachter im Großraum Stuttgart unterwegs. Zu seinen zuletzt publizierten Werken gehören:
Kommunikation mit jungen Menschen im Kontext des geänderten SGB VIII
Auslegung und Anwendung von neuer Rechtsnorm im Achten Buch – Sozialgesetzbuch seit 01. Januar 2022 in Bezug auf pädagogisch fördernde Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen
1. ungekürzte Auflage 31. Mai 2022
ISBN: 978-3754330197 [9783754330197, 3754330195] ist nun im Buchhandel bestellbar
Bild von Buch Menschenwürdige Kommunikation in Kindergärten und Schulen  -  Ideen für erfolgreiche Motivationen
1. ungekürzte Auflage 16. Dezember 2018
ISBN: 978-3-748-13890-7 [9783748138907, 3-7481-3890-3] ist nun im Buchhandel bestellbar
ISBN: 978-3-748-12294-4 [9783748122944, 3-7481-2294-2] ist nun auch als eBuch (epub) im Buchhandel herunterladbar

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